Arthosetherapie

Arthrose kann für den Patient/innen sehr belastend sein und kann an verschiedenen Gelenken auftreten.

Bei einer Arthrose kommt es zur verstärkten Abnutzung des Gelenkknorpels. Der erhöhte Verschleiß führt letztlich zur Zerstörung der Knorpelschicht direkt im Gelenk. Als unmittelbare Folge werden die hier aufeinandertreffenden Knochenenden nicht mehr gegeneinander gedämpft und abgefedert, so dass sie im Extremfall ungeschützt aneinander reiben.

Orthopäden
in und um Wendlingen am Neckar auf jameda

Von Arthrose sind meistens die Gelenke der Wirbelsäule, der Hüfte, der Schulter oder auch der Knie betroffen. Bei Betroffenen bildet sich die Knorpelschicht an den Gelenken zurück, was in der Regel zu starken Schmerzen führt.

In fortgeschrittenen Stadien können sich unerwünschte Körperflüssigkeiten in den Gelenken ansammeln und es kann zur Verformung bzw. zur Versteifung der Gelenke kommen. Die häufigste Ursache sind Fehlbildungen der Knochenstruktur, die zu einer stärkeren Belastung der beteiligten Gelenkknochen führen.

Was sind die Ursachen?

  • Übergewicht – dadurch werden Gelenke überlastet
  • schlechte Haltung – dadurch werden Gelenke fehlbelastet
  • Einseitige Belastung – teilweise berufsbedingt
  • Starke punktuelle Belastung – z.B. bei Leistungssport
  • Achsenfehler wie beispielsweise X- oder O-Beine
  • Formabweichungen z.B. zu kleine Kniescheibe
  • Knorpelprellung – danach besteht ein hohes Risiko für Arthrose
  • Zu wenig Bewegung – verminderte Produktion der Gelenkschmiere
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Angeborene Fehlhaltungen, die über Jahre hinweg die Gelenke unnatürlich belasten
  • Medikamentennebenwirkung (z.B. bei Chinolonen, Kortison)
  • Genetische Knorpelschwäche
  • rheumatische Erkrankungen

Arthrosebeschwerden beginnen langsam und werden phasenweise intensiver

Aufgrund von Fehlbelastungen, Schonhaltungen und Funktionsstörungen im Bewegungsablauf des gesamten Körpers bilden sich muskuläre Verkürzungen, Triggerpunkte und es können zusätzlich ein sogennantes Myofaszialsyndrom oder zum Beispiel auch Gelenkentzündungen entstehen. Hierbei treten sogennannte Kinine auf. Diese beschleunigen die Auflösung des Knorpels, sodass im Laufe der Zeit die Auswirkungen auf die umliegenden Bereiche der Knochen, Muskulatur, Sehnen, Bänder und Gewebe übergehen.

Ein frühzeitiger Therapiebeginn kann einen schnellen Gelenkverschleiß vorbeugen und hinauszögern!

Zögern Sie nicht mit einer Terminvereinbarung bei mir!

Aus rechtlichen Gründen bin ich verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass bei oben genannten Erkrankungen kein Anspruch auf Korrektheit und vor allem Vollständigkeit besteht. Die Erklärung ersetzt keinen Arztkontakt. Sie soll Ihnen einen Überblick über die möglichen Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten verschaffen.

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein
Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände gegeben werden kann. Für den Bereich der Wirbelsäule,
z.B. beim chronischen Schmerz-Syndrom der Wirbelsäule geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.) Im Übrigen gibt es bislang keine Studien, die in wissenschaftlicher Hinsicht, die Wirkungsweise der osteopathischen Medizin. Unter anderem belegen große Studien den hohen therapeutischen Wert der Akupunktur insbesondere bei Gonarthrose für das Ziel der Schmerzlinderung im Umfeld der Gelenkskapsel und dem benachbarten Weichteilgewebe. Die Stoßwellentherapie ist die Wirkung bei der Gonarthrose nicht evident belegt. Bzgl. der PRP – Therapie gibt es schon einige sehr Aussagekräftige Studien.

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