

Einleitung
Eine Patientin stellte sich mit einem seit über einem Jahr bestehenden persistierenden Knochenmarködemsyndrom in unserer Praxis vor. Das MRT vom 11.07.2025 zeigte wechselnde Knochenmarködeme im Taluskopf, Talushals und an der Basis des ersten Metatarsalknochens. Zusätzlich wurden subchondrale Stressfrakturen und ein talonaviculares Weichteilödem festgestellt. Trotz Ruhigstellung blieben die Beschwerden unverändert.
Individuelles Therapiekonzept
Zur effektiven Linderung der Beschwerden entwickelten wir eine innovative regenerative Kombinationstherapie, bestehend aus:
- Radialer und fokussierter Stoßwellentherapie (ESWT)
- Extrakorporaler Magnetotransduktionstherapie (EMTT)
- Funktioneller myofaszialer Triggertherapie
- Faszientherapie
Verlauf der Behandlung
- 28.07.2025: Therapiebeginn mit ESWT, EMTT, Trigger- und Faszientherapie
- 01.08.2025: Erste EMTT-Sitzung, leichte Besserung (VAS 5 → 4,5)
- 04.08.2025: Zweite EMTT-Sitzung, Patientin konnte erstmals wieder spazieren gehen
- 06.08.2025: Dritte EMTT-Sitzung, 50–60 % Besserung, schmerzfreies Gehen möglich
- 11.08.2025: Vierte EMTT-Sitzung, 70 % Besserung
- 15.08.2025: Dritte ESWT und fünfte EMTT-Sitzung, 90 % Besserung
Fazit
Die Kombination aus regenerativen Therapien führte zu einer signifikanten Beschwerdelinderung und Verbesserung der Lebensqualität. Die Patientin wird weiterhin begleitet, um die Fortschritte zu stabilisieren.
